„Aubergine eingelegt“
Die Auberginen heißen auch Eierfrüchte. Die ersten Aufzeichnungen über diese buschig wachsende Pflanzen sind chinesischen Ursprungs, wahrscheinlich wird sie schon seit mehr als 4000 Jahren in Indien angebaut. Nach Europa gelangte sie über die Araber, die sie im 4.Jahrhundert in Spanien einführten. In der festen Schale sitzen mehr Aromastoffe und Vitamine als im leicht schwammigen Fruchtfleisch, unter anderem Vitamin B1, B2 und B3 und Vitamin C, außerdem etwas Eisen, Calcium und Kalium.
Die Menschen haben immer die Idee gehabt Wege zu finden saisonunabhängig frische Gemüse zu verzehren. Dies war aber nur möglich, wenn man sie einlegen könnte. Das Essig selbst fügt dem Gesundheit vieles zu und verleiht die Produkte eine frische Geschmack. Deswegen hat man in Mittelasien das Gmeüse mit unterschiedliche Kräutern in Essig eingelegt. Somit hatte man = frische Gemüse auch im Winter + Essig und Kräuter in einem.
Die gesäuberten, erntefrischen Auberginen werden in traditioneller Verarbeitungsweise ausschließlich mit Essig und Salz schonend aufgekocht .
Die pikanten Auberginenstückchen eignen sich ausgezeichnet zur Verfeinerung von Salaten, als Beilage zu Fleisch- und Geflügelgerichten oder als kleiner schlanker Snack zwischendurch.
Das zugleich bissfeste als auch durch seine Weichheit den Gaumen schmeichelnde Auberginenfruchtfleisch ist leicht säuerlich angelegt und wirkt ausgesprochen erfrischend-anregend
Ohne Konservierungsstoffe, ohne Zusatzstoffe, ohne Zucker, ohne Fett
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